FTI Kamera Systeme

Kappa ist Ihr erfahrener Partner für Flugtestkameras mit allen Zertifizierungen

Das Flight Eye Kamera Programm setzt den Kamera-Standard in allen FTI Applikationen.

Das Flight Eye Kamera Programm setzt den Kamera-Standard in allen FTI Applikationen.

Flight Eye Camera Program Matrix

Flight Eye Camera Program Matrix

FTI Kameras für alle Flugtestanwendungen (Übersichtsgraphik)

FTI Kameras für alle Flugtestanwendungen

The standard in all aviation applications

Certifiable rugged design
FULL HD, CMOS performance
Ethernet IP & H.264 compression
PTP time stamp
SWAP-C optimized
ITAR free

 

Flugtestkamera Airbus

Aircraft Control

optische Kontrolle auf Vereisung der Flügel
optische Kontrolle auf Verformung der Flügel
optische Kontrolle der Bugradsteuerung 
optische Kontrolle beim Ein- und Ausfahren des Fahrwerks

Neueste Flugtestkamera FE 320: flexibles all-in-one Design

Was FT Ingenieure brauchen:

FTI Camera, FE 320 with compact housing or remote distance up to 10m

FTI Kamera, FE 320 im kompakten Gehäuse oder mit separaten Kamerakopf, absetzbar bis zu 10m

Das FE 320 Flugtestkamera Kit haben wir in engem Austausch mit Airbus entwickelt, unserem größten Kunden im Bereich OEM Flugtestkameras. Dank dieser Expertise konnten wir uns von Anfang an auf die spezifischen FT Aufgaben und Anforderungen fokussieren. Das Ergebnis ist ein absolut vielseitiges und leicht bedienbares Modularsystem, das genau auf alle Flugtestanforderungen zugeschnitten ist und maximale Flexibilität vor Ort ermöglicht. Ohne weitere Vorbereitung werden die Module nach Bedarf für die jeweilige Aufgabe ausgewählt und ganz einfach zusammengesetzt. Das System fügt sich nahtlos in die Telemetrie-Infrastruktur ein.

 

Testflugzeuge: Vollgepackt mit Testinstrumenten

Testflotten-Flugzeuge werden über den normalen Serienstand hinaus mit Testequipment ausgestattet. Dazu gehören Sensoren aller Art, Datenaufzeichnungsgeräte, Telemetrie-Einrichtungen und vieles mehr. Sie sollen den Nachweis über das Verhalten der verschiedenen Systemteile und die Flugsicherheit erbringen. Aber auch die Weiterentwicklung von Flugzeugen oder einzelnen Systemen, die Definition von Simulationsdaten, die Untersuchung von Zwischenfällen und die Kalibrierung von Systemen gehören zum Aufgabenspektrum der Flugtestinstrumentierung (FTI). Auch die Piloten sind als Testpiloten entsprechend komplex lizensiert.

 

Am Anfang standen Kameras für Serienflugzeuge

Den Einstieg in den FTI Sektor fand Kappa über die Geschäftsbeziehungen im Serienflugzeuggeschäft. Hier punkten die Kameras mit der für Kappa typischen Rugged Qualität, der besonderen Störfestigkeit gegenüber allen Umweltbedingungen (Kälte, Druck etc.) bei zugleich überdurchschnittlich hoher Bildperformance mit latenzfreien Bildern. Im Bereich Flugtestinstrumentierung läuft die Zusammenarbeit sowohl über Kooperationen mit Spezialisten im Data Recording als auch direkt mit Flugzeugherstellern (Tier-1).

Seit 2004: Viel Erfahrung mit Flugtestkameras

Kappa Flugtestkameras sind bereits seit 2004 innen wie auch außen am Fluggerät im Einsatz. Sie werden in Helikoptern, Flugzeugen und unbemannten Fluggeräten (UAV) eingesetzt und liefern Bildinformationen für alle FTI-Applikationen inklusive Wartung, Reparatur und Instandhaltung (MRO Betrieb bei Flugversuchen). Für die Zulassung müssen die Fluggeräte verschiedenste Tests durchlaufen: Belastungstests, Stresstests, Geräuschtests, Performancetests etc. Mit den Kameras werden beispielsweise die Funktionen der Landeklappen bei allen Witterungsverhältnissen überwacht oder, wie bei der Umrüstung auf Sharklets, das Windströmungsverhalten im Windkanal. Die robusten Kameras sind technisch vom Feinsten, mit Ethernet-Schnittstelle und kamerainternen Echtzeit-Bildkompressionen liefern sie Streams für telemetrische Anwendungenen sowie die Daten für das Onboard Recording. Die Kameras bieten Bilder in Echtzeit während des Flugs aus verschiedenen Positionen und Winkeln, auch für ferngesteuerte Operationen. 

 

Ausgereiftes Portfolio mit Flugtestkameras für die wichtigsten Testprofile

Bei der Entwicklung der Kappa Flight Eye Familie wurden mit High Definition und Echtzeit-Bildverarbeitung neue Standards gesetzt. Instrumentenschutz, beispielsweise Überhitzungsschutz und Crash-Safety (ED 112, ED155) waren nächste Entwicklungsziele. Die Kameras werden in ihren Dimensionen weiter schrumpfen, so dass sie einfacher und vielfältiger in Fluggeräten integriert werden können. Ein wichtiger Aspekt bei allen Entwicklungen ist die Kompatibilität im System. Alle Flugtestdaten werden aufgezeichnet und/oder gesendet. Die Schnittstellen und Datenvolumen sind auf die Aufzeichnungskapazitäten abgestimmt. Klar erkennbar ist die Tendenz, künftig die Komponenten immer mehr zu einem System bzw. zu einem Sensor zu verschmelzen. Auch im Bereich der Telemetrie werden neue Qualitäten erwartet. Für all diese Entwicklungen sieht sich Kappa als innovationsfreudiger Technologielieferant bestens aufgestellt.

Low Latency, Flight Eye Kameras

Die G2G Latenz wurde in einem 1080P30 Usecase mit 360 ms gemessen. Unter der Berücksichtigung von Ringbuffern für flüssige Darstellung, Übertragung, H.264 Dekodierung und Anzeige auf dem Zielgerät wird die eigentliche Kameralatenz auf <180ms im Mittel kalkuliert und gemessen ( (siehe Download Angebot, Latency Report).

 

Projektmanagement für Flugtestkameras bei Kappa

IPMA Projektmanagement in der Luft- und Raumfahrtindustrie

Zur effizienten Umsetzung auch sehr komplexer Projekte hat Kappa ein hochqualifiziertes Projektmanagement aufgebaut. Wir arbeiten nach den Regularien der IPMA (bzw. PMI) und erfüllen mit IPMA zertifizierten Projektmanagern die hohen Anforderungen der Luftfahrtbranche.

Zur Vereinheitlichung des Projektmanagements in der Luft- und Raumfahrtindustrie innerhalb der GPM (GPM / Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.) wirkt Kappa in den entsprechenden Luftfahrt Fachgruppen und Arbeitsgruppen mit.

Mehr zum Kappa Projektmanagement

Ihr Experte

Bodo Kriening - Kappa optronics

Bodo Kriening

Channel Management

Tel.: +49.5508.974.251

Kontakt
Top