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Bei Kappa arbeiten?

Hier kommen die Kolleginnen und Kollegen zu Wort

Neu in Deutschland, neu im Job?

Unsere internationalen Kolleginnen berichten über ihre Erfahrungen. Hier ist das Statement von Borja! Wir freuen uns auf viele weitere internationale Talente!

Dirk, Elektroniker

Bei Kappa sind die Aufgaben für uns Elektroniker sehr vielfältig – ich würde sagen interessanter als anderswo. Wir können als Elektroniker wirklich anspruchsvoll arbeiten. Ein Beispiel ist die Fertigung unserer Luftbetankungssysteme, das ist schon sehr komplex. Daneben wird auch viel Serie gefertigt, aber man verliert nie das Ganze aus den Augen. Wir arbeiten hier in der Produktion festen Teams aus 4 bis 5 Leuten. Ich bin im Team PT2, das für Systeme verantwortlich ist. Die Aufgaben teilen wir uns in den Teams eigenverantwortlich auf,  ein Teamsprecher die Schnittstelle nach außen. Das läuft sehr gut.

Was für mich total wichtig ist: der Sport bei Kappa. Da sind wirklich viele aus allen Abteilungen dabei. Die meisten einfach zum Spaß, aber einige auch durchaus ambitioniert. Neulich waren wir zum Beispiel mit einer Gruppe im Erzgebirge und sind den Stoneman gefahren – 300 Rennradkilometer und 5000 Höhenmeter in 2 Tagen. Wie gesagt, das ist sehr gemischt bei uns und gerade das ist toll.

Patricia, Personalleiterin

Als Personalleiterin habe ich mit vielen spannenden und interessanten Persönlichkeiten zu tun, das mag ich an meinem Job besonders. Die Verantwortung, Kappa mitzugestalten, ist in unserem Bereich groß. Schließlich liegt es an uns, neue Kolleginnen und Kollegen zu finden, die nicht nur fachlich top sind, sondern auch gut ins Team passen, damit die Zusammenarbeit funktioniert und Spaß macht. Mein eigentlicher Fokus liegt aber auf der Personalbetreuung. Für den engen Austausch sind Vertrauen und Nahbarkeit wichtig. Ich glaube, das funktioniert bei Kappa ganz gut. Was mir bei Kappa besonders  gefällt? Es ist einfach sehr familiär. Das Wirgefühl bei Kappa ist toll!

Franck, Werkstudent im Electrical Design

„Ich studiere an der HAWK in Göttingen Elektro- und Informationstechnik. Kurz bevor ich das Deutschlandstipendium bekommen habe, habe ich zum ersten Mal die Firma Kappa auf dem Markt der Möglichkeiten an meiner Fachhochschule kennengelernt. Zufällig war diese dann mein Förderer. Jetzt bin ich hier auch als Werkstudent. Es ist toll, dass ich die Sachen aus dem Studium endlich anwenden kann! Ich empfehle allen Studierenden, die Laborpraktika von Studienbeginn an ernst zu nehmen, denn man braucht das Wissen hinterher wirklich. Die Kollegen bei Kappa sind sehr nett und die Atmosphäre im Team ist gut. Man sollte am Anfang keine Angst haben, dass es zu schwierig ist, denn man bekommt gute Unterstützung."

Johanna, Auszubildende für Büromanagement bei Kappa

„Während meiner Ausbildung lerne ich viele Arbeitsbereiche in der Firma kennen. Meistens bin ich ein paar Wochen oder auch einige Monate an einem Arbeitsplatz. Die Kolleginnen und Kollegen bei Kappa sind echt nett und hilfsbereit, das ist eine tolle Arbeitsatmosphäre und ich werde immer gut unterstützt. Gut finde ich auch, dass Kappa bei so vielen Sportevents mitmacht. Ich habe mich dieses Jahr mit meinem Freund für die lange Strecke beim großen Radrennen Tour d’Energie angemeldet. Es sind Leute aus allen Abteilungen dabei und jeder kann mitmachen, egal wie schnell oder wie alt.“

Dirk, Schaltungstechniker

"Ich habe 1996 direkt nach dem Studium als Schaltungstechniker bei Kappa angefangen. Natürlich hat sich seitdem die Technik extrem weiterentwickelt und Kappa auch. Langweilig wird es darum nie und man kann sich auch persönlich gut weiterentwickeln. In unseren Kundenprojekten geht es jedes Mal darum, eine neue Lösung zu finden, die perfekt für die Peripherie im System des Kunden und für seine Anforderungen passt. Die fachlichen Anforderungen sind hoch. Besonders wichtig ist für mich das gute Verhältnis unter den Kollegen. Anders würde anspruchsvolles Teamwork nicht funktionieren - und so macht es auch einfach Spaß. Unsere Sportaktivitäten bei Kappa finde ich zum Beispiel super, da lernt man neue Kollegen ganz unkompliziert kennen.

Wir wohnen jetzt schon viele Jahre in der Gemeinde Gleichen und fühlen uns hier pudelwohl. Die Busverbindungen sind zwar nicht so optimal, aber sonst stimmt hier für uns alles: die schöne Umgebung mit viel Natur und trotzdem die Stadt in Fahrradnähe, sehr gute weiterführende Schulen, tolle Vereine und ein flexibler Arbeitgeber wie Kappa."

Hemanth, Hardware-Entwickler

"Nach meinem Master habe ich mich bei Kappa beworben. Das hat gleich gepasst und so bin ich nach Göttingen gekommen. Für die erste Zeit hat Kappa auch eine Wohnung für mich gefunden. Das war sehr praktisch. Kappa hat mich sehr unterstützt, zum Beispiel mit Deutschkursen, die ich neben der Arbeit besuchen konnte. Die Kultur des Unternehmens ist spannend und angenehm. Das ist nicht nur Arbeit, wir gehen auch manchmal abends weg und wir laufen zusammen beim Altstadtlauf. Die Arbeit in der Entwicklung gefällt mir sehr. Wir machen jedes Jahr Schulungen zu Entwicklungsthemen, die in neuen Kundenprojekten wichtig sind. Es gibt immer interessante neue Sachen zu lernen.

Also, ich fühle mich hier sehr wohl. Das Leben in Göttingen ist angenehm. Nur im Winter finde ich es zu kalt."

Niko, Kamera PCB Design

„Als PCB Designer arbeite ich hier bei Kappa mit High-End PCB Designtools. Unser Bereich ist mit der  Schaltungstechnik und Konstruktion eng verzahnt. Mit gefällt gut, dass meine Arbeit dadurch interdisziplinär und vielseitig ist. Diese Teamarbeit bietet auch den Rahmen, um mich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln. Die Work-Life-Balance stimmt. Kappa ist hier immer sehr flexibel gewesen und so fühlen wir uns als Familie gut unterstützt."